„Wieder ein Richtfest hier in Welschen Ennest“, ruft Christopher Mennekes, geschäftsführender Gesellschafter, vom Dach der neuen Produktionshalle, von der er gemeinsam mit Architekt Andreas Stoppacher die Gäste begrüßt. „1990 das erste, vor 17 Monaten das zweite und nun stehen wir wieder hier – nicht zum letzten Mal“, lässt er wissen.


Am Donnerstag, den 21.02.2019, ging es aber erstmal um die neue 12.000 m2 große Produktionshalle, in der rund 150 Mitarbeiter ab Sommer 2019 die neue Serienmontage, die Kunststoffspritzerei sowie ein zentrales automatisches Kleinteilelager betreiben werden. MENNEKES investiert insgesamt 40 Mio. Euro in den neuen Standort – eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und ein klares Bekenntnis zur Region. Denn neben der Produktionshalle entsteht in Welschen Ennest parallel auch ein neues Verwaltungsgebäude.


„Spannende Zukunftsthemen warten auf uns“, freut sich Christopher Mennekes bei seiner Ansprache und Architekt Andreas Stoppacher ergänzt: „Hier entstehen zukunftsfähige Arbeitswelten. Begriffe wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden nicht geredet, sondern gebaut.“ Alle Gebäude am Standort Welschen Ennest sind über ein zentrales Energiesystem verbunden. Kälte- und Wärmespeicher sorgen dafür, dass nächtliche Umgebungstemperaturen oder Abwärme von Maschinen und Anlagen eingefangen und zum Heizen oder Kühlen verwendet werden. Somit muss nahezu keine zusätzliche Energie für die Klimatisierung bezogen werden.

Besonderer Dank ging an Frank Linneweber, Bereichsleiter Produktion, und an Einkaufsleiter Stefan Brinkmann, die die Baumaßnahmen neben ihrem Tagesgeschäft vorantreiben.
Gebaut wurde in den letzten Monaten fleißig. Grund genug, nach dem traditionellen Richtspruch mit allen beteiligten Gewerken, Mitarbeitern und Gratulanten bei einem Imbiss den Baufortschritt zu feiern.

Quelle: MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Stand: 25.02.19