Austausch, Fragen, Miteinander: Die südwestfälischen Landtagsabgeordneten haben sich über aktuelle Entwicklungen der REGIONALE 2025 und über Pläne und Projekte des Regionalmarketings informiert. Dafür waren auf Einladung der Südwestfalen Agentur Abgeordnete von CDU, SPD und FDP im Düsseldorfer Landtag zusammengekommen.

Neues Jahr, neuer Schwung: Traditionell nutzen Südwestfalen Agentur und die südwestfälischen Landtagsabgeordneten den Januar, um sich in großer Runde auszutauschen über aktuelle Entwicklungen in der Region. Im Fokus: Die REGIONALE 2025, für die seit drei Monaten Projektideen eingereicht werden können. "Wir stehen noch am Anfang. Aber es sind schon viele Ideen für die Zukunft Südwestfalens im Umlauf", sagte Eva Irrgang, Aufsichtsratsvorsitzende der Südwestfalen Agentur GmbH den Abgeordneten. "Es geht aber nicht nach dem Windhund-Prinzip. Gute Ideen, um Südwestfalen digital, nachhaltig und authentisch gerade für die Bedürfnisse junger Menschen weiterzuentwickeln, haben keine Deadline."

Südwestfalen als Labor für Nordrhein-Westfalen

Geschäftsführer Hubertus Winterberg ergänzte: "Der REGIONALE-Prozess begleitet uns die nächsten Jahre. Wir verstehen uns als Labor für Nordrhein-Westfalen, indem wir in Südwestfalen Digitalisierung für den ländlichen Raum neu denken." Stephanie Arens, Leiterin der REGIONALE 2025, versprach: "Wir werden auch neue Formate entwickeln, um die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg kontinuierlich mitzunehmen und einzubinden." Die Abgeordneten erinnerten dabei noch einmal an die REGIONALE 2013, in deren Verlauf zahlreiche Kooperationen und damit kreative Prozesse in der Projektentwicklung entstanden sind, die den Zusammenhalt in der Region verstärkten.

Der Zusammenhalt ist auch im Regionalmarketing Südwestfalen spürbar. Die Abgeordneten zeigten sich sehr zufrieden mit der stetig wachsenden Zahl der Mitgliedsunternehmen im Verein "Wirtschaft für Südwestfalen" sowie den Projekten in 2019, um verstärkt Fachkräfte auf Südwestfalen aufmerksam zu machen und sie für die Region zu gewinnen - etwa über die gezielte Ansprache von IT-Kräften.

"Die südwestfälischen Abgeordneten wollen das Bestmögliche für die Region erreichen und setzen sich für die Wahrnehmung Südwestfalens als wirtschaftsstarken und attraktiven Lebensraum ein", fügte Winterberg an. "Bei solchen Treffen wie diesem hier im Landtag sieht man, dass dabei die Parteizugehörigkeit keine Rolle spielt."

Quelle: Südwestfalen Agentur GmbH, Stand: 25.01.2019